VDP-Weingut Philipp Wittmann – Durchweg traumhafte Kollektionen

Weingut Philipp WittmannEine lange Weinbautradition sagt prinzipiell wenig über die Güte der Weine eines Gutes aus. Aber zumindest zeigt sie die Verbundenheit mit dem Fleckchen Erde, das man sein Eigen nennt und beackert. Urkundlich erwähnt ist Weinbau der Familie Wittmann seit 1663. Seit 1990 werden die Weinberge kontrolliert ökologisch bewirtschaftet. Das heißt, es wird rücksichtslos auf Herbizide, chemisch-synthetische Fungizide, Insektizide und leicht lösliche Mineraldünger verzichtet. Dies bedeutet so einiges an Mehrarbeit im Weinberg, dafür bleibt der Boden für die nächsten Generationen und Jahrhunderte gesund.
Außer, dass es den Boden lebendig hält, so sorgt diese Art der Bewirtschaftung auch für eine tiefe Verwurzelung der Reben. Die daraus resultierende gute Versorgung mit Nährstoffen und Mineralien steigert die Ausprägung des Terroirs in den Weinen vom Weingut Wittmann.

Seit 1663, so die urkundliche Erwähnung, sind die Wittmanns und ihre Vorfahren Weinbauern im alten Marktflecken Westhofen, im südlichen Rheinhessen. Von diesem Zeitpunkt in beinahe grauer Vorzeit an entwickelte sich über die Jahrhunderte hinweg das Weingut zu seiner heutigen Form.

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Wittmann Rosé trockenIhre Weine werden nur in den höchsten Tönen gelobt: Der Feinschmecker meint beispielsweise „Die Rieslinge mit ihrer sauberen, klaren Frucht, den mineralischen Nuancen und der erfrischenden, genial eingebundenen Säure sind das Rückgrat des Vorzeigebetriebes am Rande von Westhofen.“
Das Weinmagazin Eichelmann fasst den 2010er Jahrgang so zusammen: „Auch die 2010er Kollektion ist bärenstark, schon die Gutsweine zeigen sich frisch und klar, sind alle sehr gut. Klasse Kollektion!“
Der Gault Millau zu guter Letzt fasst die Entwicklung von Wittmanns Weingut so zusammen: „Seit dem Jahrgang 1999 präsentieren die Wittmanns Kollektionen, die zu den feinsten im ganzen Land gehören. Zur Freude vieler Konsumenten beginnt die Trinkfreude nicht erst bei den „Großen Gewächsen“, sondern eben schon bei den Basisqualitäten und einem Mittelbau, der die Kreditkarte nicht ächzen lässt – aber Stil, Frucht und teils pikante Saftigkeit gekonnt verbindet. Das Quartett der „Großen Gewächse“ strahlt auch im Jahr 2010.“