Archiv für ‘Weinbücher’


Veröffentlicht am 20. Mai 2009

Cleverer Mix: Der Gault Millau “Reiseführer für Genießer” Baden-Württemberg

Der neu vorgestellte Gault Millau Baden-Württemberg aus ist aus einer Kooperation des Christian Verlags mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg und der Tourismus-Marketing GmbH des Landes Baden-Württemberg entstanden. Auf den 420 Seiten werden auch 120 Weingüter empfohlen.

Die erste regionale Ausgabe des Gault Millau ist in erster Linie ein Zwitter aus der Deutschland-Ausgabe des Restaurantführers und des Gault Millau WeinGuide. Eingestreut wurden ein paar praktische Informationen wie Kartenmaterial und Tourenvorschläge für radelnde, wandernde und Auto fahrende Gourmets. Zu den bewerteten 200 Restaurants gesellen sich 50 “regionaltypische Wirtschaften“, dieser Teil ist für meinen Geschmack mit 20 Seiten allerdings etwas dünn geraten. Gut gelungen ist der Teil des Werkes, in dem Erzeuger besonders hochwertiger Lebens- und Genussmittel vorgestellt werden. Insgesamt eine clevere Idee, dieser Mix aus bewährten Zutaten.

Möglich geworden ist die Regionalausgabe durch eine Abnahmegarantie von 6.000 Exemplaren der Tourismus-Marketing GmbH des Landes Baden-Württemberg. Ein Großteil der Kosten wird durch Anzeigen im Buch refinanziert. So ist der Gault Millau Baden-Württemberg, der im Buchhandel für 19,95 € zu erwerben ist, gleichzeitig Marketinginstrument und praktischer Reiseführer für feinschmeckende Besucher des Ländle.

Veröffentlicht am 10. November 2008

Der unbekannte Winzer Volker Schlöndorff

Noch einmal Literatur. Momentan bin ich mitten in die Seiten von Volker Schlöndorffs Biographie Licht, Schatten und Bewegung vertieft. Als Fan vieler seiner Filme und allzeit Studierender in Sachen jüngerer deutscher Geschichte ist das Buch für mich eine hoch spannende Lektüre. Schlöndorff erzählt lebhaft und mit beeindruckend ehrlicher Selbstreflexion vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, seinem Leben und Lernen in Frankreich und natürlich von der Aufbruchsstimmung des “Neuen Deutschen Films”, der “Papas Kino” ablöste. Neu ist mir allerdings, dass sich Schlöndorff auch als Winzer eifrig engagierte.

Schloendorff

In der Toskana bestellte er in den 1970er-Jahren einen Weinberg und war Mitglied im örtlichen Winzerverein. Folgende, wunderbar kuriose Geschichte erlaube ich mir hier mit Schlöndorffs Worten zu zitieren:

“Am 12. August 1975, noch vor dem Start des Films (Die verlorene Ehre der Katharina Blum), bekamen wir Besuch von der Polizei. In der Morgendämmerung gegen fünf wurde unser Haus in der Toskana von sechzig schwerbewaffneten, in ihren schusssicheren Westen schwitzenden Männern der Antiterrorbrigade aus Turin umstellt. Es war eine Szene wie aus einem italienischen Mafiafilm. Eine Lautsprecherstimme weckte uns in deutscher Sprache: -Leisten Sie keinen Widerstand! Kommen Sie sofort heraus! Mit erhobenen Händen wurden wir an die Wand gestellt, zwei Frauen, drei Kinder und ich. Kurz darauf landete der General im Hubschrauber auf dem frisch angelegten Weinberg. Das ging mir zu weit, und ich wollte ungeachtet der Scharfschützen dagegen einschreiten. Die zarten Reben, die wir im April gepflanzt hatten, waren mir wichtiger als dieser Zirkus. Ich wurde unsanft zurückgehalten, der Einsatzleiter legte mir einen richterlichen Befehl zur Hausdurchsuchung vor, ein Südtiroler Beamter übersetzte. Angeblich hatte man angenommen, Renato Curzio von den `brigate rosse´ habe sich im Haus versteckt.

(…) Gott sei Dank waren es Italiener, die irgendwann einsahen, dass sie sich getäuscht hatten. Nun stapelten sie Gartenstühle und Tische zu Hindernissen auf, über die sie zum Ergötzen der Kinder ihre Schäferhunde springen ließen. Einige hatten im Keller Flaschen unseres Weins entdeckt und nahmen einen kräftigen Schluck, den sie angeekelt wieder ausspuckten. Sie waren wohl nicht vom Lande und wussten nicht, dass man den abgefüllten Wein mit einer dünnen Schicht Leinöl luftdicht verschloss. Dieser erste Schluck wurde den Göttern geopfert, wie es bei den alten Griechen hieß, das heißt, man schüttete ihn ab.”

Licht, Schatten und Bewegung - Volker Schlöndorff. Carl Hanser Verlag

Veröffentlicht am 7. November 2008

Wein - Ein neues Buch von Droste, Heidelbach und Klink

“Wein” ist nach “Wurst” und “Weihnachten” das dritte Gemeinschaftswerk von Wiglaf Droste, Nikolas Heidelbach und Vincent Klink beim DuMont Buchverlag. Schon der für diese Zeit ungewohnte Einband mit geprägter, goldener Schrift weist auf ein außergewöhnliches Weinbuch hin.

WeinCover

Die Illustrationen von Nikolas Heidelbach, der insbesondere durch seine vielfach ausgezeichneten Kinder- und Jugendbücher bekannt ist, geben den Texten von Wiglaf Droste und Vincent Klink den passenden Rahmen - schwarzhumorig, manchmal etwas sarkastisch oder gar bitterböse. Beide Schreiber eint wie gewohnt die Lust am Geschichten erzählen, und diese mit Seitenhieben gespickten Geschichten bereiten großen Lesespaß: Ob Klinks Motorradausflug zur schönen Winzerin im Wonnegau oder Drostes Ausführungen über “Wein und Comics” - wer mit Wein und gutem Essen groß geworden ist und dabei Hirn und Herz nicht vernachlässigte, sollte an diesem Buch seine Freude haben.

WeinSeiten

Mir gefiel besonders eine Geschichte von Wiglaf Droste, in der er nach gelungenem Perspektivenwechsel eine Flasche Wein von ihrem Schicksal erzählen lässt: “Gegen schlecht gestimmte Mumpfklumpen ist der beste Wein machtlos.” Und natürlich streute Koch Vincent Klink noch das ein oder andere Rezept zwischen die aus edlem Papier bestehenden Seiten, das zum Nachkochen animiert. “Wein” ist auf jeden Fall eine prächtige Zierde für meine heimische Weinbibliothek.

Wein - Droste, Heidelbach Klink. DuMont Buchverlag, 24,90 €

Veröffentlicht am 27. August 2008

Wiglaf Droste und Vincent Klink schnallen den Gürtel weiter

“Wir schnallen den Gürtel weiter” ist eine Sammlung von Texten aus acht Jahren Häuptling eigener Herd, der seit 1999 vierteljährlich erscheinenden, kulinarischen Kampfschrift von Wiglaf Droste und Vincent Klink. Das Sammelsurium ist mit Zeichnungen von F.K. Waechter gewürzt, der, von Klinks Charme und Kochkünsten umgarnt, im Jahr 2002 in der Konzernzentrale die Skizzen anfertigte. Diese Geschichte findet sich am Schluss des Buches und ist ein schöne Anekdote über den Künstler, der 2005 verstarb.

KlinkDroste

Die Lektüre bereitet mir durchaus Vergnügen, vom Schreibtalent des Kochs Vincent Klink bin ich gar angenehm überrascht, da ich bislang nicht zur Leserschaft des “Häuptling eigener Herd” zählte. Mit Worten weiß Klink in der Tat genauso geschickt umzugehen wie mit seinen Kochgeräten, so gehen seine Geschichten runter wie butterweich Gegartes. Eine Menge Rezepte stecken ebenso drin, in dieser Taschenbuchausgabe (9,90 €) vom Reclam Verlag.

Von Wiglaf Droste goutiere ich mit großem Genuss die Gedichte, die von derbem Sprachwitz sprühen. Kleine Kostprobe gefällig (Weil´s mir so schön aus der Seele spricht und an diesem Ort so gut passt)?

“Lebenswunsch

Immer ein Glas, das richtig gut schmeckt.
Dabei niemals blöde strunkelig sein.
Schön singen. Küssen! Dann wieder: Wein.
Und vom Leergut leben. Das wär perfekt.”

Die Kurzgeschichten sind stellenweise nicht so ganz nach meinem Gusto. Hier poltert mir Droste zwischen den Zeilen oft zu laut und in prolliger Manier. Reine Geschmackssache.

Den lesbaren Eintopf der Autoren kann ich jedenfalls nur zum Verzehr empfehlen! Auf fast allen Seiten des Büchleins wird köstlich-humoristisch Beweis geführt über die Tragweite und die gesellschaftliche Bedeutung des guten Geschmacks. Das ist messerscharf-intelligente Literatur der Gegenwart.

Veröffentlicht am 22. August 2008

Neu im Buchregal: Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2009

Zum fünften mal in Folge erscheint nun Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer. Die aktuelle Ausgabe 2009 ist ein absolutes Standardwerk für alle, die mit Pigotts Weinphilosophie sympathisieren - also die Anhänger der puren Trinkfreude jenseits von schwülstigem Ernst, Renommiergehabe und blanker Etikettentrinkerei.

Pigotts2008

Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2009 enthält neben den gewohnt übersichtlich angeordneten Weinrubriken die “neu begründeten fünf Gesetze des Weins”, “Die schlechteste Weinverkostung meines Lebens” und Vorschläge zur “Überwindung der zehn größten, dümmsten und schlimmsten Wein-Irrtümer”.

So paart sich Lesespaß mit reichhaltigen Weintipps von bekannten und weniger bekannten Betrieben aus aller Welt. Dank Pigotts Präferenzen überwiegt der Anteil des Deutsch sprechenden Weins. Da strecke ich den Daumen ganz weit nach oben. Vom Verschweigen der verkosteten Jahrgänge halte ich allerdings rein gar nichts. Wein ist nun mal kein Bier, und Schwankungen bezüglich der Trinkfreude können selbst bei Spitzenbetrieben von einem Jahrgang zum anderen recht groß sein.

Für knapp 10 Euro, also dem Gegenwert von etwa einer 6-er Kiste absolut spaßfreien Weins aus dem Discounter, ist das Werk jetzt käuflich zu erwerben.

Veröffentlicht am 8. Januar 2008

Außen pfui, innen hui: Die Deutschen und ihre Küche

Das im Rowohlt Verlag erschienene Buch wartet mit einem selten scheußlichen Buchtitel auf. Ich meine damit nicht das Antlitz von Herrn Siebeck, der auch auf der Rückseite des Buches dominant genug gewesen wäre. Die Cover-Gestaltung wirkt einfach billig und wird dem sonst grundsoliden Werk absolut nicht gerecht.

SiebeckAussen

Und gleich auf der Titelseite im Buchinneren stößt der interessierte Leser auf eine schöne Illustration, die an dieser Stelle viel zu klein abgebildet und für einen angemessenen Umschlag wesentlich besser geeignet gewesen wäre. Mein persönlicher Tipp für die zweite Auflage!

Wolfram Siebeck beschreibt auf rund 170 Seiten des 250 Seiten-Werks die Geschichte der deutschen Esskultur und auch dem deutschen Wein wird ein ganzes Kapitel gewidmet. Auf den restlichen Seiten sind Rezepte von typisch deutschen Gerichten abgedruckt. Berühmt berüchtigte Mahlzeiten wie Sauerbraten, Kalbshaxe, Pichelsteiner Eintopf oder “Wilthu geprest Sweinßkoppff machenn”. Die Rezepte sind eher Anhängsel zu den Kapiteln des Buches und natürlich gespickt mit den für Siebeck typischen, humorvollen Seitenhieben.

SiebeckInnen

Den hohen Wert des Buches macht aber der Diskurs durch die deutsche Küchengeschichte aus. Auf den großzügig illustrierten Seiten führt uns der Autor von germanischen Geheimwaffen (Zwiebeln, Bohnen und Bier) gegen die römischen Besatzungstruppen, durch Dekadenz und Hunger im dunklen Mittelalter, über die Völlerei des Bürgertums im 19. Jahrhundert, schließlich zur Entstehung der Gourmetküche und Haute Cuisine in unserer Zeit.
Hier brilliert Siebeck, läuft kenntnisreich zur Höchstform auf. “Die Deutschen und ihre Küche” ist ein sehr lehrreiches Buch über unsere Geschichte und führt vor Augen, wie eng die Küchenkultur mit den Geschehnissen in Politik, Religion und Kunst verwoben war und ist. Eine intelligente und zugleich vergnügliche Lektüre.

Veröffentlicht am 6. Oktober 2007

Stuart Pigott: Wein spricht deutsch (2/2)

Nachdem ich mich im ersten Teil der Rezension mit dem Gewicht, dem Umfang und der Optik des Buches beschäftigt habe, folgt hier die inhaltliche Besprechung.

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Am Anfang der 45 Seiten starken Einleitung proklamiert Pigott eine gemeinsame deutschsprachige Weinkultur für Deutschland, Österreich, Südtirol, Luxemburg, die deutschsprachige Schweiz, Liechtenstein und sogar für das Elsass. Dieses Konstrukt steht allerdings auf äußerst wackeligen Beinen. So behauptet der Autor: “Es mag überholt klingen, wenn Winzer so entschieden neuen und alten technischen Gestaltungsmethoden beim Wein den Rücken kehren, aber dieser Geist lebt und ist sogar heute eindeutig spürbarer als noch vor einer Generation. (…) Sicher, “Winemaking” und “Wine-Design” findet manchmal auch hier statt, aber das sind Ausnahmen … wo dies Programm ist, haben wir es mit drittklassigen Erzeugern oder mit schwarzen Schafen zu tun.” Daraus resuliert für Pigott eine Abgrenzung zur Weinkultur der romanischen Länder. Im Kern des Buches findet der kundige Leser allerdings dann einige erwähnte Betriebe, wie zum Beispiel das Weingut Johner vom Kaiserstuhl, die die technische Mostkonzentration per Umkehrosmose oder Vakuumverdampfung zur Erzeugung ihrer Spitzenweine schon in vielen Jahrgängen systematisch einsetzten. Nicht nur hier hinkt die Beweisführung für eine deutschsprachige Weinkultur, die es so sicher nicht gibt, ganz gewaltig. Und sie ist auch schlicht unnötig.

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Denn das Konzept des Buches funktioniert im Grunde ganz ohne das Ausrufen einer gemeinsamen Weinkultur. Es ist ein ungemein fachkundiger und in diesem Umfang noch nie dagewesener Führer durch die deutschsprachigen Weinbauregionen. Das Terroir, die Summe aller Einflüsse auf den Wein, wird von den Autoren gründlichst untersucht. Und sie geben Aufschluss darüber, warum der Wein eines Winzers in einem bestimmten Gebiet so schmeckt wie er schmeckt. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass wirklich guter Wein kein beliebiges und seelenloses Massengetränk sein kann. Die Persönlichkeit der Produzenten, das Klima und die Beschaffenheit der Weinberge verleihen dem Wein in erster Linie den Charakter, der ihn auszeichnet. Das sind die Stärken des Werkes, hier haben die 6 Autoren auf 640 Seiten erstklassige Arbeit geleistet.
Sicher fehlen einige Weingüter, die es auch verdient gehabt hätten, erwähnt zu sein. Aber das ist in einer nur subjekt zu treffenden Auswahl unvermeidlich. Entdeckungen guter Betriebe und schöner Weine kann man auch ohne die einschlägigen Führer machen, Wein spricht deutsch ist aber mit dem sehr gut aufbereiteten Hintergrundwissen ein gewichtiger Meilenstein der deutschen Weinliteratur.

Veröffentlicht am 3. Oktober 2007

Stuart Pigott: Wein spricht deutsch (1/2)

Wie gut, dass ich über dieses Buch keine Rezension für ein Printmedium schreibe. Jetzt ist die Bloggerfreiheit meine Rettung. Denn dieses Buch kann man nicht lesen. Genauso, wie man keinen Duden lesen kann. Es ist eher ein Nachschlagewerk und mit 700 Seiten ein äußerst Schwergewichtiges. Also werde ich es in 2 Teilen rezensieren, erst die Oberfläche betrachten und dann in die Tiefe des Buchstaben-Ozeans eintauchen. Wo wir gleich beim nächsten Problem sind: Da ich normalerweise nur abends im Bett oder auf Reisen lese und das Werk definitiv zu schwer ist, um es bei einer Zugfahrt mitzuführen, muss ich mir wohl erst eine Sonderkonstruktion für das gemütliche Lesen des Buches bauen. Denn meine Bauchmuskulatur ist zu schwach als Ablage für Wein spricht deutsch.

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Auch mein Nachttisch wirkt da sofort unterproportioniert. So habe ich mich mal im Netz nach einem passenden Lesesständer umgesehen: Den book-holder sollte der Scherz Verlag am besten gleich im Paket mit dem Buch anbieten. Das ist sicher etwas kostspielig, aber es soll ja auch Leute geben, die 300 Euro für eine Flasche Bordeaux ausgeben, der noch gar nicht abgefüllt ist.

Das umfangreiche Gemeinschaftsprojekt von Stuart Pigott, Andreas Durst, Ursula Heinzelmann, Chandra Kurt, Manfred Lüer und Stephan Reinhardt stellt gewiss ein neues Standardwerk für Wein aus dem deutschsprachigen Kulturbereich dar. Die Anbauregionen sind umfassend beschrieben, zu jedem Gebiet gibt es Karten und einen aufschlussreichen Rebsortenspiegel. Die Fotos im Buch sind teilweise erstaunlich schlecht reproduziert, da schließe ich mich voll und ganz der Rezension von Weincasting an. Das ist schade, da viele Motive wirklich mehr Brillanz verdient hätten. Ein klarer Minuspunkt bei einem Buchpreis von 78 Euro. Mutig finde ich das Cover-Foto, botrytisfaule Trauben sind wohl noch nie und vor allem nicht so großformatig auf einen Weinbuchtitel gedruckt worden. Soviel zur Haptik des Buches.
Jetzt werde ich erst einmal an der “Wein-spricht-deutsch-Lesekonstruktion” arbeiten und nach eingehender Lektüre die Rezension mit der inhaltlichen Auseinandersetzung fortführen.