Drahtverhau
Das sonnige Winterwetter animierte mich heute zum zeitweiligen Verlassen des Bürostuhls und zu einer Exkursion in den nahen Weinberg. Mit einer Ausbeute von knapp 50 Fotos, frischer Energie und kalter Nase kehrte ich zurück an meinen gut beheizten, aber einsamen Arbeitsplatz.

Dieses Netz woben nicht hungrige Spinnen, sondern fleißige Winzer. Der Winter und der Rebschnitt gibt nun den Blick frei auf ein Geflecht von Drähten, das den hurtig rankenden Reben im Sommer den nötigen Halt für die hier übliche Flachbogenerziehung gibt.




13. Januar 2009 um 20:14
Danke für diesen Schnappschuss, Lars. Gefällt mir.
18. Januar 2009 um 09:54
Mit dem Draht habe ich mich auch mal beschäftigt. Allerdings weniger photografisch, sondern eher mathematisch:
http://merdingen.blog.de/2008/03/28/drahtiger-tuniberg-teil-3958654
Fazit: da kommt was zusammen.