Grüner Markgräfler: Auf Erfolgskurs
Die Erfolgsgeschichte des Grünen Markgräflers geht weiter. Der Winzer Daniel Feuerstein leistete mit der Produktion von 1.500 Flaschen vom Jahrgang 2007 die Pionierarbeit für die Schaffung eines neuen, gebietstypischen Weinstils. Der leichte und trockene Gutedel mit natürlicher Gärungskohlensäure überzeugte besonders die weibliche Kundschaft Feuersteins und war innerhalb weniger Wochen ausverkauft.

Etiketten-Entwurf von W.Seiss
Jedes Weingut produziert seinen eigenen Grünen Markgräfler, und das ganz nach den strikten Vorgaben, die von der Gemeinschaft der Winzer mehrheitlich beschlossen wurden. Fällt ein Wein bei der sensorischen Prüfung durch die Gruppe negativ auf, darf er nicht unter dem Namen Grüner Markgräfler vermarktet werden. Für die Winzer und den Ideengeber Bertold Willi ist das die Garantie für eine einheitlich hohe Weinqualität im Rahmen des festgelegten Weinprofils. Es entstehen dabei neun eigenständige Weine, die vom Lesegut und der Hand des jeweiligen Kellermeisters geprägt sind - und durch den identischen Ausbau dabei doch den gleichen Stil und Charakter besitzen sollen. Auf die Verkostung der abgefüllten Weine gegen Ende März 2009 bin ich in dieser Hinsicht sehr gespannt.




22. April 2009 um 11:00
[...] das Projekt Grüner Markgräfler berichtete ich im letzten Jahr schon hier und hier. Eine Gruppe von neun Weingütern aus dem Markgräflerland produziert diesen leichten Wein [...]